Gesteigerte Akzeptanz und höhere Terminverbindlichkeit bei Brüninghoff
Gesteigerte Akzeptanz und höhere Terminverbindlichkeit bei Brüninghoff
Gesteigerte Akzeptanz und höhere Terminverbindlichkeit bei Brüninghoff
Hochbau
Brüninghoff Group

Generalübernehmer
ca. 700 Mitarbeitende europaweit
Neubau von 35 Mehrfamilienhäusern in Holz-Hybrid-Bauweise
Nutzen koppla seit:
2025
Thomas Kötte
Bauleiter
So bewertet
Brüninghoff
koppla
Zuverlässigkeit des Supports
Qualität des Supports
Erreichbarkeit/Reaktionszeit des Supports
Nutzbarkeit der Software
Performance der Software


Was war das Problem vor koppla?
Die Terminplanung war vorher Excel-basiert und wurde als zu aufwendig empfunden. Zudem waren LEAN und speziell das Last Planner System im Unternehmen bisher wenig verankert – das Projekt sollte aber nach LEAN-Prinzipien laufen. In der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern war viel Einzelabstimmung nötig, um Zeiten und Schnittstellen festzulegen.
Wie wurden diese Probleme mit koppla gelöst?
Ein gemeinsamer Pull-Planungsprozess wurde vorab in koppla aufgesetzt und mit allen Beteiligten geteilt. Bei der Pull-Planung konnten die Unternehmen dank der 6‑Wochen-Vorschau direkt ihre Termine angeben. Dadurch entfiel ein kompletter Zwischenschritt, nämlich die separaten Termin-Festlegungen mit jedem einzelnen Unternehmen. So wurden die Nachunternehmer aktiv eingebunden und fragten sogar proaktiv nach Einladungen in den koppla Terminplan.
Was sind die Ziele mit koppla?
Eine transparente, gemeinsame Terminplanung über alle beteiligten Unternehmen hinweg, damit terminliche Abstimmungen schneller und verbindlicher werden.
Bessere Ressourcenplanung: Ziel ist eine durchgängige Auslastung der Firmen statt einzelner Peaks.
Schnittstellen besonders in kritischen Gewerken besser koordinieren, weil dort viele Abhängigkeiten zusammenlaufen.
Welche Vision verfolgt Brüninghoff mit koppla?
Die Vision ist, LEAN im Projekt praktisch umsetzen und die Planung so zu gestalten, dass Teams in kürzerer Zeit eine besser abgestimmte Planung erreichen: Indem früher und gemeinsam geplant wird, damit weniger Reibung entsteht und Nachunternehmer nicht nur „informiert“, sondern tatsächlich in die Planung integriert werden.
Welche Vorteile erzielt Brüninghoff durch koppla?
Die größten Vorteile sind
eine schnellere Abstimmung und weniger Koordinationsaufwand durch die zentrale Pull-Planung und gemeinsame Wochenvorschau,
mehr Transparenz im Terminplan für alle Beteiligten und damit eine bessere Entscheidungsfähigkeit,
eine bessere Ressourcen-Visualisierung als Kommunikationsmittel intern und extern sowie
die frühere Einbindung von Nachunternehmern und höhere Akzeptanz, weil sie direkt im Plan mitarbeiten können.
Was war das Problem vor koppla?
Die Terminplanung war vorher Excel-basiert und wurde als zu aufwendig empfunden. Zudem waren LEAN und speziell das Last Planner System im Unternehmen bisher wenig verankert – das Projekt sollte aber nach LEAN-Prinzipien laufen. In der Zusammenarbeit mit Nachunternehmern war viel Einzelabstimmung nötig, um Zeiten und Schnittstellen festzulegen.
Wie wurden diese Probleme mit koppla gelöst?
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