Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla

Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla

Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla

Die Residenzbahn wird als eines der ersten Infrastrukturprojekte der Deutschen Bahn in allen relevanten Projektphasen als Partnerschaftsmodell Schiene mit einem Mehrparteienvertrag umgesetzt. Ziel ist die Prozessoptimierung und Kostenersparnis durch die frühzeitige Einbindung aller Planungs- und Bauexpert:innen im Rahmen einer integrierten Projektabwicklung (IPA). Das Projekt Residenzbahn konzentriert sich auf den Streckenbereich Söllingen-Pforzheim und umfasst Umbauten an den Gleisanlagen in Pforzheim und Wilferdingen-Singen, Erneuerungsmaßnahmen (Stellwerk und Eisenbahnüberführung) sowie Maßnahmen an der Bahntechnik.

Die Residenzbahn wird als eines der ersten Infrastrukturprojekte der Deutschen Bahn in allen relevanten Projektphasen als Partnerschaftsmodell Schiene mit einem Mehrparteienvertrag umgesetzt. Ziel ist die Prozessoptimierung und Kostenersparnis durch die frühzeitige Einbindung aller Planungs- und Bauexpert:innen im Rahmen einer integrierten Projektabwicklung (IPA). Das Projekt Residenzbahn konzentriert sich auf den Streckenbereich Söllingen-Pforzheim und umfasst Umbauten an den Gleisanlagen in Pforzheim und Wilferdingen-Singen, Erneuerungsmaßnahmen (Stellwerk und Eisenbahnüberführung) sowie Maßnahmen an der Bahntechnik.

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Residenzbahn
Logos von DB InfraGO AG, REIF, Rhomberg Sersa Bahntechnik, OBERMEYER Infrastruktur, Schüßler-Plan, LEONHARD WEISS, Wayss & Freytag

Pilotprojekt im Partnerschaftsmodell Schiene mit Allianz-/ Mehrparteienvertrag

DB InfraGO AG (Vorhabenträgerin), REIF Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Rhomberg Sersa Bahntechnik GmbH, OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG, Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH, LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG, Wayss & Freytag Ingenieurbau AG

Bauphase 2029-2030

Nutzen koppla seit:

2025

Alexander Prenzel

Prozessingenieur

Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG

Die Herausforderung: Zu viele Tools erschweren den Überblick

Planer und Bauunternehmen verfolgten unterschiedliche Arbeitsweisen, insbesondere bei der Modellierung und Ausführungsplanung. Im Projekt kommen etwa 60 Fachmodelle zum Einsatz, die koordiniert und abgestimmt werden müssen, um Doppelarbeit zu vermeiden und Effizienz zu steigern. Beispielsweise lief die Terminplanung parallel in MS Project und koppla. Das führte zu vielen manuellen Schritten in der Prozesskette. Ein zusätzliches Problem war, dass die Terminplan-Daten manuell ins BIM-Modell übertragen wurden, was aufwändig und fehleranfällig ist.

Die Lösung: Ein zentrales Terminplansystem mit stufenweiser BIM-Integration

Die Projektallianz verfolgt das Ziel, mit koppla ein zentrales System für die kollaborative Terminplanung aufzubauen. Dafür wurden zunächst die Projektstruktur und Rollen sauber in koppla aufgesetzt, das Projekt nach Vertragspartnern unterteilt sowie Verantwortlichkeiten eindeutig zugewiesen. 

In umfassenden Workshops wird einheitlich Wissen vermittelt, um die Akzeptanz und Kompetenz im Team nachhaltig zu stärken.

Ein wichtiger Hebel ist auch die schrittweise BIM-Integration. Mithilfe einer API-Integration wird der koppla Terminplan direkt ins Modell integriert, wodurch Fortschritte sichtbar gemacht, Simulationen ermöglicht und manuelle Arbeit reduziert werden. 

Durch die Live-Anbindung zwischen koppla und dem 3D-Modell soll auch das Status-Tracking aus den Lean Meetings automatisiert und direkt ins BIM-Modell reportet werden, ohne dass die Baustellenteams selbst im BIM-Modell arbeiten müssen.

Durch koppla entsteht somit ein klarer Mehrwert:

  1. Reduktion von Tool-Brüchen und manuellen Übersetzungsarbeiten (MSP als Zwischenschritt perspektivisch vermeiden).

  2. Bessere Kollaboration in komplexen Mehrparteienverträgen (viele Beteiligte, klare Verantwortlichkeiten über Struktur und Tickets).

  3. Brücke zu BIM-Workflows und damit mehr Transparenz und Visualisierungsmöglichkeiten.

Die Vision: Frühzeitige, partnerschaftliche Zusammenarbeit durch koppla

Auf Projektebene verfolgt die Projektallianz die Vision einer frühzeitigen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen des Partnerschaftsmodells Schiene mit gemeinsamen Termin-, Kosten- und Qualitätszielen.

Auf Prozessebene ist die Vision, LEAN, BIM sowie die Terminplanung so zu verbinden, sodass die Teams in ihrer Arbeitslogik bleiben können und eine einheitliche, konsistente Nutzung aller Daten gegeben ist (z. B. für Visualisierung, Reporting, Simulation).

Was die Allianz außerdem erfolgreich macht:

Schnelle Entscheidungsfindungen und flexible Terminvereinbarungen haben sich als entscheidend erwiesen, um den Projektfortschritt zu sichern. Entscheidend sind auch eine hohe Mitarbeitermotivation gegenüber dem kollaborativen Modell und ein gemeinsames Verständnis von Kosten und Risiken, um die Projektziele zu erreichen.

Die Projektallianz:

Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG

Die Herausforderung: Zu viele Tools erschweren den Überblick

Planer und Bauunternehmen verfolgten unterschiedliche Arbeitsweisen, insbesondere bei der Modellierung und Ausführungsplanung. Im Projekt kommen etwa 60 Fachmodelle zum Einsatz, die koordiniert und abgestimmt werden müssen, um Doppelarbeit zu vermeiden und Effizienz zu steigern. Beispielsweise lief die Terminplanung parallel in MS Project und koppla. Das führte zu vielen manuellen Schritten in der Prozesskette. Ein zusätzliches Problem war, dass die Terminplan-Daten manuell ins BIM-Modell übertragen wurden, was aufwändig und fehleranfällig ist.

Die Lösung: Ein zentrales Terminplansystem mit stufenweiser BIM-Integration

Die Projektallianz verfolgt das Ziel, mit koppla ein zentrales System für die kollaborative Terminplanung aufzubauen. Dafür wurden zunächst die Projektstruktur und Rollen sauber in koppla aufgesetzt, das Projekt nach Vertragspartnern unterteilt sowie Verantwortlichkeiten eindeutig zugewiesen. 

In umfassenden Workshops wird einheitlich Wissen vermittelt, um die Akzeptanz und Kompetenz im Team nachhaltig zu stärken.

Ein wichtiger Hebel ist auch die schrittweise BIM-Integration. Mithilfe einer API-Integration wird der koppla Terminplan direkt ins Modell integriert, wodurch Fortschritte sichtbar gemacht, Simulationen ermöglicht und manuelle Arbeit reduziert werden. 

Durch die Live-Anbindung zwischen koppla und dem 3D-Modell soll auch das Status-Tracking aus den Lean Meetings automatisiert und direkt ins BIM-Modell reportet werden, ohne dass die Baustellenteams selbst im BIM-Modell arbeiten müssen.

Durch koppla entsteht somit ein klarer Mehrwert:

  1. Reduktion von Tool-Brüchen und manuellen Übersetzungsarbeiten (MSP als Zwischenschritt perspektivisch vermeiden).

  2. Bessere Kollaboration in komplexen Mehrparteienverträgen (viele Beteiligte, klare Verantwortlichkeiten über Struktur und Tickets).

  3. Brücke zu BIM-Workflows und damit mehr Transparenz und Visualisierungsmöglichkeiten.

Die Vision: Frühzeitige, partnerschaftliche Zusammenarbeit durch koppla

Auf Projektebene verfolgt die Projektallianz die Vision einer frühzeitigen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen des Partnerschaftsmodells Schiene mit gemeinsamen Termin-, Kosten- und Qualitätszielen.

Auf Prozessebene ist die Vision, LEAN, BIM sowie die Terminplanung so zu verbinden, sodass die Teams in ihrer Arbeitslogik bleiben können und eine einheitliche, konsistente Nutzung aller Daten gegeben ist (z. B. für Visualisierung, Reporting, Simulation).

Was die Allianz außerdem erfolgreich macht:

Schnelle Entscheidungsfindungen und flexible Terminvereinbarungen haben sich als entscheidend erwiesen, um den Projektfortschritt zu sichern. Entscheidend sind auch eine hohe Mitarbeitermotivation gegenüber dem kollaborativen Modell und ein gemeinsames Verständnis von Kosten und Risiken, um die Projektziele zu erreichen.

Die Projektallianz:

Weitere Referenzen

Weitere Referenzen

Weitere Referenzen

Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG
Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla
Logos von DB InfraGO AG, REIF, Rhomberg Sersa Bahntechnik, OBERMEYER Infrastruktur, Schüßler-Plan, LEONHARD WEISS, Wayss & Freytag

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Inros Lackner: Planung von vier Bahnbau-Projekten mit koppla

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Carpus+Partner: Effiziente Planungsphasen dank koppla und LPS

Planungsprojekt

SPIE baut ein neues Datacenter mit koppla
IPS realisiert den Neubau des Campus Zentralklinikums Magdeburg mit koppla
IPS Logo

Hochbau

Planungsprojekt

Leonhard Weiss: Effiziente Bauprozesse im Hoch-, Tief- und Gleisbau mit koppla

Hochbau

Infrastrukturbau

Implenia: Projekt „Elefant“ – Denkmalschutz trifft Neubau
Heitkamp: Autobahnausbau der A40 bei Duisburg mit koppla

Infrastrukturbau

Pandion steuert und plant Wohn- und Gewerbeimmobilien mit koppla
CP Bauteam hält komplexe Projekte dank koppla im Zeitplan
Adam Hörnig: A7 Ersatzneubau der Talbrücke Thulba

Infrastrukturbau

Effiziente Projektsteuerung im Hochbau – dechant setzt auf koppla
koppla X MBN: 2 Monate früher fertig durch Optimierung des Bauprozesses
Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG

Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla

Logos von DB InfraGO AG, REIF, Rhomberg Sersa Bahntechnik, OBERMEYER Infrastruktur, Schüßler-Plan, LEONHARD WEISS, Wayss & Freytag

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

IPS realisiert den Neubau des Campus Zentralklinikums Magdeburg mit koppla

IPS Logo

Hochbau

Planungsprojekt

Heitkamp: Autobahnausbau der A40 bei Duisburg mit koppla

Infrastrukturbau

Adam Hörnig: A7 Ersatzneubau der Talbrücke Thulba

Infrastrukturbau

Inros Lackner: Planung von vier Bahnbau-Projekten mit koppla

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Leonhard Weiss: Effiziente Bauprozesse im Hoch-, Tief- und Gleisbau mit koppla

Hochbau

Infrastrukturbau

Pandion steuert und plant Wohn- und Gewerbeimmobilien mit koppla

Effiziente Projektsteuerung im Hochbau – dechant setzt auf koppla

Carpus+Partner: Effiziente Planungsphasen dank koppla und LPS

Planungsprojekt

Implenia: Projekt „Elefant“ – Denkmalschutz trifft Neubau

CP Bauteam hält komplexe Projekte dank koppla im Zeitplan

koppla X MBN: 2 Monate früher fertig durch Optimierung des Bauprozesses

SPIE baut ein neues Datacenter mit koppla

Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG
Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla
Logos von DB InfraGO AG, REIF, Rhomberg Sersa Bahntechnik, OBERMEYER Infrastruktur, Schüßler-Plan, LEONHARD WEISS, Wayss & Freytag

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Heitkamp: Autobahnausbau der A40 bei Duisburg mit koppla

Infrastrukturbau

Inros Lackner: Planung von vier Bahnbau-Projekten mit koppla

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Pandion steuert und plant Wohn- und Gewerbeimmobilien mit koppla
Carpus+Partner: Effiziente Planungsphasen dank koppla und LPS

Planungsprojekt

CP Bauteam hält komplexe Projekte dank koppla im Zeitplan
SPIE baut ein neues Datacenter mit koppla
IPS realisiert den Neubau des Campus Zentralklinikums Magdeburg mit koppla
IPS Logo

Hochbau

Planungsprojekt

Adam Hörnig: A7 Ersatzneubau der Talbrücke Thulba

Infrastrukturbau

Leonhard Weiss: Effiziente Bauprozesse im Hoch-, Tief- und Gleisbau mit koppla

Hochbau

Infrastrukturbau

Effiziente Projektsteuerung im Hochbau – dechant setzt auf koppla
Implenia: Projekt „Elefant“ – Denkmalschutz trifft Neubau
koppla X MBN: 2 Monate früher fertig durch Optimierung des Bauprozesses
Streckenkarte der Residenzbahn | ©DB InfraGO AG
Partnerschaftsmodell Schiene: Integrierte Projektabwicklung der Residenzbahn mit koppla
Logos von DB InfraGO AG, REIF, Rhomberg Sersa Bahntechnik, OBERMEYER Infrastruktur, Schüßler-Plan, LEONHARD WEISS, Wayss & Freytag

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Adam Hörnig: A7 Ersatzneubau der Talbrücke Thulba

Infrastrukturbau

Pandion steuert und plant Wohn- und Gewerbeimmobilien mit koppla
Implenia: Projekt „Elefant“ – Denkmalschutz trifft Neubau
SPIE baut ein neues Datacenter mit koppla
IPS realisiert den Neubau des Campus Zentralklinikums Magdeburg mit koppla
IPS Logo

Hochbau

Planungsprojekt

Inros Lackner: Planung von vier Bahnbau-Projekten mit koppla

Infrastrukturbau

Planungsprojekt

Effiziente Projektsteuerung im Hochbau – dechant setzt auf koppla
CP Bauteam hält komplexe Projekte dank koppla im Zeitplan
Heitkamp: Autobahnausbau der A40 bei Duisburg mit koppla

Infrastrukturbau

Leonhard Weiss: Effiziente Bauprozesse im Hoch-, Tief- und Gleisbau mit koppla

Hochbau

Infrastrukturbau

Carpus+Partner: Effiziente Planungsphasen dank koppla und LPS

Planungsprojekt

koppla X MBN: 2 Monate früher fertig durch Optimierung des Bauprozesses